INSTITUTION SAINTE CHRETIENNE Sarreguemines
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DSD

Deustches Sprachdiplom Stufe II

Le DSD niveau 2 (Deutsches Sprachdiplom Stufe II) est un diplôme allemand validé par la KMK (Conférence des ministres de la culture des Länder).

 

Vingt et un lycées français ont la dénomination «Lycée DSD». Le lycée Ste Chrétienne a obtenu cette dénomination à la rentrée 2010 : il est le seul en Lorraine !

 

Il correspond au niveau C1 défini par le cadre européen commun de référence pour les langues.

 

L’écrit est composé de 4 épreuves d’une durée totale de 4H30 :

- Compréhension orale : env. 25 min
- Compréhension écrite : env. 50 min
- Grammaire et vocabulaire : env. 50 min
- Expression écrite : env. 120 min

L’examen oral dure 20 minutes ; c’est un entretien qui a pour support un thème choisi par le candidat en relation avec la politique et la société allemande.

 

La remise des diplômes se fait en mai à l’Ambassade d’Allemagne à Paris ou au Consulat à Strasbourg. Le diplôme permet de suivre toutes les études post-bac en Allemagne sans l'Abitur allemand que ce soit en université ou en Fachhochschule.

 

Das Deutsche Sprachdiplom Stufe II ist ein Diplom der KMK (Kultusministerkonferenz), das sich ganz besonders an Schüler mit hohen Sprachkenntnissen wendet. Die Schule Ste Chrétienne wurde anfangs des Schuljahres 2010 zur offiziellen DSD Schule ernannt. Dieser Titel ist in Lothringen einzigartig.

 

Das DSD Stufe II ist die offizielle Anerkennung eines Sprachniveaus, das in Deutschland, um weiter zu studieren erforderlich ist.

 

Es bezeichnet die Stufe C1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen und ermöglicht jedem Schüler, der kein deutsches Abitur besitzt, an den Universitäten und Hochschulen ohne Sprachtest zu kandidieren.

 

 

 

Remise du DSD 2 aux élèves de 1ères et terminales par le consul d'Allemagne à Strasbourg.

Diplomfeier in der Residenz des Botschafters der Bundesrepublik

Deutschland in Straßburg.

Am 6. Juni war der Regen einem wolkenlosen Himmel gewichen. Der Tag versprach, ein ganz besonderer zu werden…

So begaben wir uns in sehr guter Stimmung zur Villa Voltaire, wo die Diplomverleihung dieses Jahr zum ersten Mal stattfand. Das prächtige Gebäude im neo-klassizistischen Stil, dessen Name an den Besuch Voltaires in Straßburg im Jahre 1753 erinnern soll, war Ende des 19. Jahrhunderts errichtet worden. Die Villa ist heute im Besitz des Staates und Sitz der Ständigen Vertretung der BRD beim Europarat und Residenz des Generalkonsuls, Gerhard Küntzle. 

Empfangen wurden wir von der deutschen Konsulin, Frau Therre-Mano, und Frau Rhein, der die Organisation der Preisverleihung oblag. "Wir" das waren 49 Schülerinnen und Schüler aus vier verschiedenen Schulen (dem Lycée Pontonniers und dem Gymnasium Jean Sturm aus Straßburg, der Institution Sainte Chrétienne aus Sarreguemines, sowie dem Lycée Jeanne-D‘Arc aus Remiremont). Auch einige Eltern waren gekommen. Der sogenannte "Grand Est" war mit diesen vier Schulen aus drei verschiedenen Regionen sozusagen perfekt vertreten, wobei das Lycée Jeanne-D’Arc dieses Jahr zum ersten Mal mit dabei war. In seiner Rede gratulierte Herr Küntzle zuerst den Schülern zu ihrem Erfolg bei dieser anspruchsvollen Prüfung. Er hoffe, sagte er, dass die Zahl der Teilnehmenden in Zukunft noch wachsen werde. Auch dankte er den Schülern dafür, dass sie sich für die deutsche Sprache entschieden haben, und erinnerte daran, dass das DSD-II- Diplom ihnen ein Studium in Deutschland ermögliche. Als Beispiel für eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Dreiländereck nannte er die Initiative "Euro-Campus" zwischen den Universitäten Straßburg, Basel und Freiburg/Breisgau. Sprache sei, betonte der deutsche Generalkonsul, ein wichtiges Instrument zur Verständigung, und diese sei zwischen Deutschland und Frankreich ganz besonders wichtig für den Zusammenhalt Europas. Die Freundschaft zwischen beiden Ländern leide zurzeit unter mangelnden Sprachkenntnissen beiderseits. Der Deutschunterricht sei im "Grand Est" das wichtigste europapolitische Anliegen. In diesem Sinn ermutigte er die Schüler zum Sprechen, auch mit Fehlern: Fehler, sagte er, seien keine "fautes" sondern "erreurs". Nach Dankesworten an die Lehrkräfte und guten Wünschen an die Schüler luden der Generalkonsul und seine Gattin in den herrlichen Park der Villa, wo kühle Getränke und Snacks auf uns warteten. In diesem idyllischen Rahmen entwickelten sich viele interessante Gespräche, auch zwischen den Schülern und Herrn Küntzle, der sich u. a. nach ihren Zukunftsplänen erkundigte. 

Keine Frage: Es war wirklich ein ganz besonderer Tag!

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